Grillsalate, die immer passen.

Orecciette Salat mit grünem Spargel, Estragon, Orange und rosa Pfeffer

Dieser Salat ist für sich genommen bereits ein Hochgenuß, eignet sich aber auch hervorragend als Beilage zu hellem Fleisch oder Fisch.

Zutaten:
(4 Personen)

250 g Orecchiette piccole
1 bd grüner Spargel
200 g Griechischer Joghurt 10%
2 El Mayonnaise
¼ bd Estragon (fein geschnitten)
1 tl Senf
1 Orange, Schale und Saft
½ Zitrone (Saft)
1 El Toso Gamondi Sambuca
1 El Weißweinessig
2 El Traubenkernöl
Salz
Zucker
Rosa Pfeffer

So geht’s:

Garen Sie die Pasta gut al dente und lassen Sie sie vollständig abkühlen.
Bepinseln sie den Spargel mit etwas neutralem Öl, und salzen Sie ihn etwas. Anschließend grillen Sie ihn bis er eine schöne Röstung hat.

Mischen sie Orangensaft sowie den Abrieb, Zitronensaft, Weißweinessig,Toso Gamondi Sambuca, Senf, Salz und Zucker in einer Schüssel und rühren Sie solange, bis sich das Salz und der Zucker vollständig aufgelöst haben. Nun geben sie den Joghurt, die Mayonnaise sowie den geschnittenen Estragon hinzu und rühren alles glatt.

Schneiden Sie den gegrillten grünen Spargel in mundgerechte Stücke.
Vermengen Sie die Pasta mit der Joghurt-Orangen-Sauce und heben Sie die Spargelstücke unter. Mit einigen rosa Pfefferbeeren besteuen.

Cous Cous mit Gurke, Cranberry und Minze

Egal was bei Ihnen auf dem Grill liegt, dieser Cous Cous wird eine gute Figur dazu machen! Ob Fisch, Fleisch oder Gemüse, dieser Salat ist ein wahrer Allrounder und schmeckt natürlich auch Indoor hervorragend…

Zutaten:
(4 Personen)

200 g Cous Cous, Instant und mittelfein
1 Salatgurke
15 Kirschtomaten
50 g geröstete Haselnüsse, gehackt
60 g getrocknete Cranberries
1 bd Minze
1 bd Koriander
1 bd Petersilie
1 El Raz El Hanout
1 Tl Kurkuma, gemahlen
1 Zitrone, Saft und Zeste
60 ml Olivenöl
Getrocknete Rosenblütenblätter
Salz
Schwarzer Pfeffer

So geht’s:

Geben Sie den Cous Cous in eine Schüssel und vermischen Sie ihn gut mit Raz el Hanout, Kurkuma und Salz.
Übergießen Sie den Cous Cous mit kochendem Wasser, so dass er ganz leicht bedeckt ist. Abdecken und 10 Minuten quellen lassen. In dieser Zeit achteln sie die Kirschtomaten, schälen die Gurke, entfernen sie von den Kernen und schneiden sie in Würfel. 

Die Kräuter fein schneiden, die Haselnüsse hacken.
Lockern Sie nun den Cous Cous mit Hilfe einer Gabel, indem Sie über die Oberfläche kratzen. So werden die Körnchen voneinander getrennt und Sie vermeiden das der Cous Cous größere Klumpen bildet.
Heben Sie nun alle Zutaten unter und Schmecken Sie mit Pfeffer und gegebenenfalls Salz ab.

Weinempfehlung:

Der Pfälzer Ausnahme-Winzer Markus Schneider serviert uns mit dem Koffieklip seine neueste Kreation. Dieses Vorzeigeexemplar der Winzerkunst entstand in pfälzisch-südafrikanischer Zusammenarbeit mit dem Top-Winzer Danie Steytler vom Weingut Kaapzicht im malerischen Stellenbosch. Hier schlagen uralte Rebstöcke ihre Wurzeln in die zwölf unterschiedlichen Granitböden, auf denen die Kaapzicht-Weinberge fußen. Diese beiden Faktoren sorgen in Kombination mit der Höhenlage auf natürliche Weise für geringe Erträge und dementsprechend konzentrierte Trauben.

Im Falle des Koffieklip stammen die Cabernet-Sauvignon-Trauben von 40-50 Jahre alten Rebstöcken, die auf kaffebraunem Granit wachsen. Der Koffieklip hebt sich durch seine Cool-Climate-Stilistik deutlich von anderen südafrikanischen Weinen ab. So fließt ein elegant verspielter Cabernet-Sauvignon in Rubinrot mit dezenten Purpur-Einschlüssen ins Weinglas. Ein kurzer Schwenk offenbart der Nase dann feinfruchtige Aromen von saftigen Brombeeren, schwarzen Johannisbeeren und reifen Heidelbeeren, die elegant von edlen Trüffel- und Vanille-Noten untermalt werden. Würzige Untertöne umspielen auf harmonische Weise die elegante Komposition. 

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